Naturheilpraxis Ulrike Ziegler

 

 Alte Heilweisen – Schröpfen, eine Uralte Reiztherapie:

 Und wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her….

So empfanden wohl schon viele Menschen, die die Behandlung mit Blutegeln oder eine Schröpfkopfbehandlung erfahren haben.

Das Schröpfen gilt als eine der ältesten Therapieformen mit Apparaten überhaupt. Es ist eine Heilmethode, die die Heilkraft des Organismus stärkt und sie nicht in chemischen Stoffen der Arzneimittel vergräbt. Diese Methode, richtig angewandt, ist unschädlich und löst auch keine ungünstigen Nebenwirkungen aus. Die Erfolge sind oft beeindruckend und kommen rasch zustande, denn der Körper reagiert auf das Schröpfen am richtigen Ort innerhalb von Stunden.

Ziel des Schröpfens ist es, die Selbstheilungskräfte zu stärken oder erst in Gang zu setzen, wenn sie von sich aus nicht mehr in der Lage dazu sind. Durch das Schröpfen werden die Möglichkeiten mit denen wir alle zur Abwehr von Krankheiten von Natur aus ausgestattet sind, angeregt und unterstützt. Einerseits verbessert das Schröpfen die lokale Durchblutung, den Lymphfluss und den Stoffwechsel im behandelten Hautareal, lockert in der betreffenden Region Verspannungen und Verhärtungen und kann Schmerzen lindern. Andererseits befinden sich am Rücken auch bestimmte Schröpfzonen, die als Reflexzonen gelten und mit inneren Organen und Organsystemen in Verbindung stehen. Diese können durch das Schröpfen positiv beeinflusst werden. Außerdem wird durch das Schröpfen das Immunsystem angeregt und das Nervensystem harmonisiert (vegetative Umstimmung). Bei konstitutioneller Schwäche kann das Schröpfen kräftigend und anregend wirken. Was auch sehr interessant ist, ist die Wirkung auf der seelischen Ebene. Alles was Sie je erlebt haben ist in der Muskulatur gespeichert. Durch eine Schröpfbehandlung kommt man oft an diese alten Blockaden und kann sie auflösen.

Das Schröpfen wird mit Schröpfgläsern durchgeführt, in denen ein Unterdruck erzeugt wird. Es bewirkt die Aktivierung von Reflexzonen am Rücken, die in enger Beziehung zu inneren Organen stehen und auf diese einwirken. Durch den äußeren Reiz des Schröpfglases wird das Bindegewebe verstärkt durchblutet und die Organtätigkeit der betreffenden Organe stimuliert. Dieses Konzept ist auch von der Schulmedizin anerkannt und wird als Erklärung für die heilenden/lindernden Effekte der Massagen angeführt.

 Bewährt hat sich das Schröpfen bei:

Asthma bronchiale, Arthrose, Blasenfunktionsstörungen, Bluthochdruck, Bronchitis, Zellulitis, Depressiven Verstimmungen, Durchblutungsstörungen, Erkältungen, Gelenkserkrankungen, Hexenschuss, Ischias, Knieproblemen, Kopfschmerzen, Magen- und Darmstörungen, Migräne, Müdigkeit, Muskelschmerzen, Neuralgien, Nierenschwäche, Rheumatischen Beschwerden, Stress, Tinnitus,  Wechseljahrsbeschwerden, Verspannungen, Verstopfung,  und vielem mehr.

 

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